Teures Kürbiskernöl

Eingesendet am 14/09/2011 - AUSTRIA

Seit Generationen wird auf unserem Bauernhof in der Südoststeiermark Kürbiskernöl erzeugt. Früher nur soviel wie die Familie benötigte, und heute ausreichend für viele Kernölkunden im In- und Ausland.
Seit 10 Jahren gibt es auf unserem Kürbishof auch Nächtigungsmöglichkeiten für Gäste. Jährlich besuchen viele deutsche Urlauber unseren Hof und nehmen das "schwarze Gold der Steiermark" und weitere Kürbisprodukte gerne mit nach Hause. Während des Jahres kommen dann auch die Bestellungen von Kernölliebhabern zu uns, und die Flaschen lassen sich bequem mit einem Flaschenpaket der Post verschicken. Bis zur österreichischen Landesgrenze hält sich das Porto auch noch in Grenzen, jedoch passiert das Paket die Grenze ins Ausland (auch wenn es nur wenige Kilometer ab Staatsgrenze sind), dann verdoppelt sich das Porto zum Leidwesen des Kunden und des Verkäufers. Muss das wirklich sein?

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